Netzgesellschaft erfasst Zählerstände in diesem Jahr digital

08. September 2020

Kunden erhalten Zugangsdaten

Private und gewerbliche Haushalte von der Netzgesellschaft Gütersloh erhalten einen Ablesebrief, der neben einer Anleitung auch die Zugangsdaten für das Zählerstandportal, einen persönlichen QR-Code zum Scannen sowie ein persönliches Zugangspasswort enthält.

Zählerstand ablesen

Wegen der Corona-Pandemie verzichtet die Netzgesellschaft Gütersloh, Tochterunternehmen unserer Stadtwerke Gütersloh, in diesem Jahr auf die persönliche Zählerablesung in privaten und gewerblichen Haushalten. Stattdessen bittet das heimisches Versorgungsunternehmen den Kunden, ihre Zählerstände in diesem Jahr selbst abzulesen und an die Netzgesellschaft zu übermitteln.

„Um eine mögliche Infektionsgefahr für unsere Ableser und unsere Kunden zu vermeiden, setzen wir für die Zählerstanderfassung dieses Mal auf die sichere digitale Variante“, sagt René Farchmin, Leiter Shared Service bei den Stadtwerken Gütersloh. Bis Mitte September erhalten private und gewerbliche Haushalte von der Netzgesellschaft Gütersloh einen Ablesebrief, der neben einer anschaulichen Anleitung für die Ablesung auch die Zugangsdaten für das Zählerstandportal, einen persönlichen QR-Code zum Scannen sowie ein persönliches Zugangspasswort enthält. „Der Kunde kann selbst entscheiden, auf welchem Wege er uns den Zählerstand dann übermitteln möchte“, erklärt Farchmin. In jedem Fall sei ein schneller und sicherer Eintrag der Daten möglich.

Für alle, die ihren Zählerstand lieber telefonisch mitteilen möchten, hat die Netzgesellschaft unter der Rufnummer 05241 82 - 3777 eine eigene Hotline eingerichtet, die montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr erreichbar ist.

Bis zum 4. Oktober 2020 haben jetzt rund 85 Prozent aller Haushalte im Versorgungsgebiet der Netzgesellschaft die Möglichkeit, ihren Zählerstand durchzugeben. Die restlichen 15 Prozent folgen bis zum 31. Dezember dieses Jahres.

Rund 99.000 Strom-, Gas- und Wasserzähler werden jährlich im gesamten Stadtgebiet üblicherweise von einem mehrköpfigen Team der Netzgesellschaft Gütersloh abgelesen. René Farchmin ist zuversichtlich, dass es trotz der pandemiebedingten Neuerungen aber auch für das Jahr 2020 einen reibungslosen Ableseprozess geben wird: „Wir sind uns sicher, dass unsere Kunden uns bei der Ermittlung ihres Energie-verbrauchs tatkräftig unterstützen werden.“ Schließlich bietet das neue Verfahren in vieler Hinsicht mehr Flexibilität für die Kunden.

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