„Welle“: Rutsch-Wettbewerb endet mit spannendem Finale

27. März 2026

230 Teilnehmer und ein neuer Rekord in der „Welle“

Fünf Wochen lang haben die Stadtwerke Gütersloh in ihrem Freizeitbad „Welle“ nach dem schnellsten Rutsch-Fan Güterslohs gesucht. In einem spannenden Finale wurden gestern (26. März) die Siegerinnen und Sieger in den einzelnen Wettbewerbskategorien ermittelt.

230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, insgesamt mehr als 2300 gerutschte Meter auf der Riesenrutsche „Body2Racer“: Der Rutsch-Wettbewerb sorgte in den vergangenen Wochen in der „Welle“ nicht nur für großen Freizeitspaß. Es gab auch beachtliche Rutsch-Zeiten zu verzeichnen. Und am Ende entschieden teils Zehntelsekunden über die Platzierung.

Mit einer Rutschzeit von 13,39 Sekunden holte sich bei den 8- bis 11-Jährigen Fiete Siebelt den Sieg. Lenius Köhnke rutschte mit einer Zeit von 12,15 Sekunden bei den Jugendlichen auf den ersten Platz. Bei den Damen gewann Marlene Salmon mit 13,40 Sekunden. Schnellster der Herren war mit 12,27 Sekunden Nico Eickmann. 

Und auch der bisherige Rutschen-Rekord auf der „Body2Racer“ wur-de im Laufe des Wettbewerbs geknackt. Andreas Köhnke rutschte die 100 Meter lange Rutsche in nur 11,49 Sekunden hinunter. So schnell war vor ihm bisher niemand. Köhnke sicherte sich damit auch den Sieg unter den teilnehmenden Rutsch-Profis.

Die Stadtwerke Gütersloh ziehen ein rundum positives Fazit. „Wir freuen uns, dass so viele Menschen Spaß an unserem sportlichen Wettbewerb hatten“, ist Sven Dethlefsen, Fachangestellter für Bäderbetriebe in der „Welle“, zufrieden. Gemeinsam mit seinem Team hatte der 42-Jährige in den vergangenen vier Wochen an jedem Donnerstag für einen regelkonformen und fairen Ablauf der Vorrunden gesorgt. 

Riesenrutsche ist besondere Attraktion
Auch wenn der Rutsch-Wettbewerb nun zu Ende ist – die Riesenrutsche „Body2Racer“ bietet den „Welle“-Gästen auch weiterhin eine ganz besondere Rutsch-Partie und jede Menge Nervenkitzel. „Die Rutsche ist 100 Meter lang und besonders kurvenreich. Gestartet wird in 10 Meter Höhe. Da kann man schon ordentlich Geschwindigkeit aufnehmen“, beschreibt Dethlefsen die Besonderheiten. „Im ganzen Kreisgebiet gibt es keine vergleichbare Anlage.“


Fotos aller Gewinnerinnen und Gewinner gibt es hier.