GT-INFO: Interview zum Breitbandausbau mit Henning Schulz und Ralf Libuda

07. November 2019

GT-INFO: Interview zum Breitbandausbau mit Henning Schulz und Ralf Libuda

Ralf Libuda und Henning Schulz betonen die Bedeutung des Breitbandausbaus für Gütersloh.

Herr Libuda Herr Schulz

Gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen, der BITel Gesellschaft für Telekommunikation und der Netzgesellschaft Gütersloh, treiben die Stadtwerke Gütersloh den clusterweisen Ausbau eines zukunftsfähigen Glasfasernetzes im Stadtgebiet weiter voran. In den kommenden Jahren plant der heimische Energieversorger, jährlich rund elf Millionen Euro zu investieren, um insgesamt etwa 640 Kilometer Glasfaserkabel zu verlegen. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist ein Großprojekt, das die Stadtwerke schon heute für die Daseinsvorsorge von morgen umsetzen.

„Die Breitbandversorgung wird künftig genauso wichtig sein wie die Versorgung mit Strom und Wasser. Daher setzen wir schon heute auf die zukunftssichere und stabile Glasfasertechnik bis ins Haus. Denn die letzten Meter sind entscheidend, um die volle Bandbreite dieser ultraschnellen Technologie nutzen zu können“, so StadtwerkeGeschäftsführer Ralf Libuda. Und für Bürgermeister Henning Schulz steht fest: „Der Ausbau des Glasfasernetzes ist ein wichtiger Faktor, um die Attraktivität Güterslohs als Wirtschaftsstandort sowie als Wohnort weiter zu stärken und dauerhaft zu festigen“. GT-INFO-Chefredakteur Markus Corsmeyer sprach mit Bürgermeister Henning Schulz und Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Libuda über das zukunftsweisende Projekt und seine Bedeutung für den Digitalen Aufbruch Gütersloh.

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