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Fragen und Antworten

Wissenswertes rund um die Stadtwerke, Energie und unsere Bäder

Wer nicht fragt, ... Hier finden Sie eine Zusammenstellung von häufig gestellten Fragen und den dazugehörigen Antworten zu Themen rund um unsere Energiewirtschaft, Abläufe, Fristen, unsere Bäder oder den öffentlichen Nahverkehr. Außerdem haben Ihnen die wichtigsten Energiespartipps für den Alltag zusammengestellt. 

Ihre Frage ist nicht dabei? Selbstverständlich sind wir gerne auch persönlich für Sie da.

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Was muss ich bei einem Umzug beachten?

Ab- und Anmeldungen können nur maximal 6 Wochen rückwirkend durchgeführt werden. Wichtig ist daher, dass eine zeitnahe Mitteilung erfolgt, um die Frist einhalten zu können.

Welche Angaben werden für die Anmeldung benötigt?

Neben den persönlichen Angaben und der Adresse müssen auch die Zählernummer, der Zählerstand und das Übernahmedatum angegeben werden. Damit der monatliche Teilbetrag festgelegt werden kann, ist bei Strom und Wasser die Angabe der Personenanzahl und bei Gas die Größe der Heizfläche notwendig. Die Angabe der Bankverbindung ist hingegen optional, da die fälligen Beträge auch überwiesen werden können. Die Anmeldung kann dabei persönlich, telefonisch, schriftlich oder über unsere Homepage erfolgen.

Wie funktioniert eine Abmeldung?

Um bei einem Auszug die Abmeldung durchführen zu können, benötigen wir die persönlichen Daten (alternativ die Vertragskontonummer), den Zählerstand zum Tage der Schlüsselübergabe und die neue Anschrift, damit die Schlussrechnung zugesendet werden kann. Hilfreich ist zudem die Angabe des Vermieters, damit die weitere Versorgung besprochen werden kann. Die Anmeldung kann dabei ebenfalls persönlich, telefonisch, schriftlich oder über unsere Homepage erfolgen.

Wie kann ich zu den Stadtwerken Gütersloh wechseln?

Am einfachsten ist es, wenn Sie uns mit Ihrer letzten Abrechnung im Kundenzentrum besuchen. Dort kann der Anbieterwechsel direkt in die Wege geleitet werden. Alternativ können Sie sich auch telefonisch oder online über unsere Tarife informieren und wir lassen Ihnen ein Vertragsangebot zukommen bzw. Sie laden sich dieses auf unserer Homepage herunter. Für den Vertragsabschluss benötigen wir dabei neben den Informationen wie bei der Anmeldung auch noch die Angabe des bisherigen Versorgers und, wenn bekannt, die Laufzeit des aktuellen Vertrages.

Wann werden die monatlichen Teilbeträge abgebucht?

Die Abbuchung der fälligen Beträge erfolgt jeweils zum 10. eines Monats. Sollte dieser Termin auf ein Wochenende fallen, dann wird die Buchung montags nachgeholt. Die Fälligkeit der monatlichen Teilbeträge finden Sie in Ihrem Begrüßungsschreiben und auf Ihren Jahresverbrauchsabrechnungen. Bei Änderungen innerhalb des Abrechnungsjahres erhalten Sie zudem eine schriftliche Mitteilung.

Im Oktober wurde nicht abgebucht, ist das richtig so?

In der Regel sind die monatlichen Teilbeträge von November bis September angesetzt, es werden also 11 Zahlungen pro Abrechnungsjahr erwartet. Im Oktober wird hingegen die Jahresverbrauchsabrechnung erstellt und damit es keine Überschneidung mit möglichen Zahlungen gibt, wird im Oktober kein Teilbetrag verlangt. Für diejenigen Kunden, die kalenderjährlich abgerechnet werden, verschiebt sich die Jahresverbrauchsabrechnung und damit auch der zahlungsfreie Monat auf Januar.

Warum kommen die AbleserInnen vorbei?

Im Auftrag der Netzgesellschaft Gütersloh werden alle Hauptzähler in Gütersloh einmal pro Jahr abgelesen. Dies erfolgt in der Regel immer im September, teilweise aber auch im Dezember. Sollten die AbleserInnen dabei keine Möglichkeit erhalten den Zählerstand zu ermitteln, dann wird eine Ablesekarte hinterlassen. Nähere Informationen zu der Ablesung erhalten Sie bei der Netzgesellschaft Gütersloh mbH.

Wann wird die Jahresverbrauchsabrechnung verschickt?

Die Jahresverbrauchsabrechnung wird aufgrund der Anzahl in der Regel in zwei Rechnungsläufen erstellt und Ende Oktober versandt. Es ist daher durchaus möglich, dass ein Teil der Kunden Ihre Abrechnung bereits einige Tage vor dem anderen Teil erhält. Weitere Informationen zur Jahresverbrauchsabrechnung finden Sie auch auf unserer Homepage unter dem Punkt Rechnungserklärer.

Meine Jahresverbrauchsabrechnung wurde geschätzt, was soll ich tun?

Manchmal kommt es vor, dass wir von der Netzgesellschaft Gütersloh oder von unseren Online-Kunden keine Zählerstände für die Jahresverbrauchsabrechnung erhalten. In diesem Fall teilt uns die Netzgesellschaft Gütersloh einen geschätzten Zählerstand mit und dies wird auf unserer Abrechnung vermerkt. Bitte lesen Sie dann einmal den aktuellen Zählerstand ab und vergleichen diesen mit dem Zählerstand auf der Abrechnung. Sollte die Schätzung nicht dem tatsächlichen Verbrauch entsprechen, dann teilen Sie uns bitte den korrekten Zählerstand mit. Wir berichtigen die Abrechnung entsprechend und lassen Ihnen diese postalisch zukommen.

Wie funktioniert das Online-Portal?

Als Kunde der Stadtwerke Gütersloh haben Sie die Möglichkeit, Ihr Konto online zu führen. Gerne lassen wir Ihnen die entsprechenden Zugangsdaten samt Anleitung postalisch zukommen. Sprechen Sie uns dazu einfach persönlich in unserem Kundenzentrum, telefonisch, schriftlich oder über unsere Homepage an.

Kann ich meinen Vertrag auch online kündigen?

Ihren Strom- und Gasvertrag können Sie nicht nur online abschließen, sondern auch kündigen. Alle Infos dazu finden Sie unter

Gasumlage zur Sicherung der Gas- und Wärmeversorgung

Seit wenigen Tagen steht fest: Die staatliche Gas-Umlage ist beschlossene Sache. Sie wird ab Oktober 2022 gelten. Auf seinen Webseiten informiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) bereits umfassend zur Gas-Umlage. Hier gelangen Sie zu den wichtigen Fragen und Antworten.

Weshalb ist eine befristete Umlage zur Sicherung der Wärme- und Energieversorgung erforderlich?

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat die ohnehin angespannte Lage auf den Energiemärkten drastisch verschärft. Russland hat seit Mitte Juni seine Gasimportmengen nach Deutschland in unberechenbarer Weise reduziert, damit eine künstliche Energieknappheit geschaffen und die Preise in die Höhe getrieben. Dieser externe Schock trifft Deutschland, das bislang stark von günstigem Gas aus Russland abhängig war, besonders. Gas ist mithin ein knappes und teures Gut. Viele Gaslieferungen aus Russland, die bisher vertraglich zugesichert waren, fallen weg.

Die betroffenen Gasimporteure müssen diese Mengen nun ersetzen bzw. neu einkaufen, um ihren Lieferpflichten gegenüber Energieversorgungsunternehmen (etwa Stadtwerken) nachzukommen – allerdings zu wesentlich höheren Kosten.
Zunehmend fehlen den betroffenen Gasimporten dazu die Mittel, weil sie aufgrund von vertraglichen Regeln die höheren Preise zum jetzigen Zeitpunkt nicht an ihre Kunden weitergeben können.

Hierdurch entstehen einigen Gasimporteuren erhebliche Verluste, die sie nur zeitlich begrenzt decken können.
Wenn die Verluste zu groß sind, droht die Insolvenz dieser Unternehmen und damit der Zusammenbruch der Gasversorgung von privaten und gewerblichen Verbrauchern insgesamt. Gehen mehrere Importeure pleite, können viele Energieversorger kein Gas mehr beziehen und ihre eigenen Verträge nicht oder nicht mehr vollständig erfüllen. Die Lieferausfälle könnten also sowohl weitere Insolvenzen nach sich ziehen als auch die Gasversorgung erheblich stören oder unterbrechen. Genau das gilt es staatlicherseits zu vermeiden.

Was soll die befristete Gas-Umlage konkret bewirken?

Um die Versorgungssicherheit im kommenden Herbst und Winter zu gewährleisten, müssen alle Marktmechanismen des Gasmarkts sowie die Lieferketten so lange wie möglich aufrechterhalten werden, um Insolvenzen von Gashändlern und Dominoeffekte in der Lieferkette der Energiewirtschaft zu verhindern. Das ist das übergreifende Ziel der Rechtsverordnung zur Konkretisierung des § 26 EnSiG.

Zu diesem Zweck schafft die Bundesregierung die Möglichkeit, dass die Gasimporteure ab Oktober 2022 für die zusätzlichen Kosten zur Beschaffung von Ersatzgas einen finanziellen Ausgleich erhalten können, und das für einen begrenzten Zeitraum. Bis Ende September müssen die Unternehmen die höheren Kosten jedoch alleine tragen.

Um den Ausgleich zu finanzieren, wird ein Großteil der Zusatzkosten für das Ersatzgas von Oktober an über die „saldierte Preisanpassung“, also eine Art Umlage, auf möglichst viele Schultern verteilt – zunächst auf die der Energieversorger, die frei sind, diese Kosten dann an die privaten und gewerblichen Endverbraucherinnen und -verbraucher weiterzugeben. Die dafür nötige Rechtsverordnung ist an enge Voraussetzungen geknüpft. Der Mechanismus ist zeitlich bis zum 1. April 2024 befristet.

Wie wird die befristete Gas-Umlage rechtlich begründet?

Die rechtlichen Voraussetzungen für die befristete Umlage ergeben sich aus der gegenwärtigen „erheblichen Reduzierung der Gasimportmengen nach Deutschland“. Seit dem 14.06.2022 hat Russland die Liefermengen durch die Pipeline Nord Stream 1 zunächst auf rund 40% reduziert. Nach Abschluss der Wartungsarbeiten am 21.07.2022 wurde erst weiter auf niedrigem Niveau von 40% Gas geliefert, dann wurde das Niveau auf 20 % gesenkt. Für keine der Lieferreduktionen gibt es einen technischen Grund.

Warum wird der Mechanismus der saldierten Preisanpassung im Sinne des § 26 EnSiG gewählt und nicht der weniger weit reichende Mechanismus der Preisanpassung des § 24 EnSiG?

Vorab: Normalerweise reichen Unternehmen, die für die Beschaffung mehr Geld ausgeben müssen, die höheren Kosten in der Lieferkette bis hin zu Endkunden weiter. Produkte und Leistungen werden also teurer. Das gilt auch in der Energieversorgung: Wird Gas am Weltmarkt teurer, steigen irgendwann die Preise für die Verbraucherinnen und Verbraucher – in der Wirtschaft und in privaten Haushalten.

Im Gasmarkt können die Preise allerdings zum Teil erst deutlich später weitergegeben werden, weil Lieferverträge über längere Zeiträume gelten. So lange diese Verträge gelten, dürfen höhere Beschaffungskosten nicht weitergereicht werden. Steigen die Beschaffungspreise in besonders kurzer Zeit, entsteht eine große Finanzlücke, die die Unternehmen mit Langfristverträgen nicht dauerhaft selbst ausgleichen können. Dies kann wiederum zum Zusammenbruch von Energieunternehmen und infolge der Energieversorgung führen.

Das Energiesicherungsgesetz sieht daher zwei Mechanismen vor, um kurzfristige Preissteigerungen infolge kaum kalkulierbarer Entwicklungen schneller weiterreichen zu können. Die gesetzlichen Voraussetzungen dafür sind sehr eng, denn eine solche Preisanpassung außer der Reihe darf nur im Krisenfall möglich sein.

Der erste Mechanismus für die Preisanpassung ist in § 24 EnSiG geregelt, der zweite, die saldierter Preisanpassungsmechanismus (Umlage), in § 26 EnSiG.

Die Bundesregierung will mit der jetzt ausgearbeiteten Rechtsverordnung den Mechanismus des § 26 EnSiG aktivieren und nicht den des § 24 EnSiG.
Der Unterschied der saldierten Umlage (§ 26 EnSiG) zur Preisanpassung nach § 24 EnSiG ist folgender: Nach § 24 EnSiG erfolgt die Preisweitergabe individuell zwischen den beteiligten Lieferanten und ihren jeweiligen Kunden, während nach der saldierten Preisanpassung gemäß § 26 die höheren Preise auf alle Gaslieferanten weitergewälzt werden, die diese dann an die Kunden weitergeben können.

Der Nachteil einer Preisanpassung nach § 24 ist: Dann wären Gaskunden sehr unterschiedlich von Preisschocks betroffen: Kunden von Gaslieferanten, die bisher viel Gas aus Russland bezogen hatten (und daher nun große Mengen Gas aus anderen Quellen zu hohen Preisen beschaffen müssen), würden mit untragbaren Preissteigerungen konfrontiert werden. Kunden von Gaslieferanten, die weniger oder gar kein Gas aus Russland eingekauft hatten, wären von geringeren Preiserhöhungen betroffen. Diese eher zufällige, ungleiche Verteilung der Kosten aus den verminderten Gaslieferungen aus Russland würde zu sozial und wirtschaftlich problematischen Schieflagen und Wettbewerbsverzerrungen in der Wirtschaft führen.

Bei der nun beschlossenen Umlage nach § 26 EnSiG erfolgt ein Ausgleich der höheren Gasbeschaffungspreise über Gaslieferanten, die diese Kosten an ihre Kunden weitergeben können. Die Umlage ist für alle Gas-Lieferanten (gerechnet in Cent pro Kilowattstunde) gleich hoch. Die § 26 EnSiG-Umlage erlaubt damit eine faire Verteilung der Lasten auf viele Schultern.

Werden die Gasimport-Unternehmen auch zur Verantwortung gezogen oder müssen nur die Kunden die Lasten tragen?

Die Importeure werden auch zur Verantwortung gezogen und müssen bis zum 1. Oktober 2022 die Verluste aus der Ersatzbeschaffung zu 100 % selbst tragen. Das war der Bundesregierung besonders wichtig, weil auch das zu einer fairen Verteilung gehört.
Erst für ausgefallene Lieferungen ab dem 1.10.2022 können sie die Differenz aus dem Bezugspreis für die ausgefallenen Liefermengen und den Kosten der ersatzbeschafften Mengen bis zu 90 Prozent erstattet bekommen.

Wonach richtet sich die Höhe der befristeten Gas-Umlage?

Die Höhe der Umlage hängt von der Zahl und Höhe der geltend gemachten finanziellen Ausgleichsansprüche ab. Das Volumen der Umlage wird zudem stark von der Marktpreisentwicklung sowie von der zu ersetzenden Menge abhängen. Erste überschlägige Berechnungen zeigen, dass die Umlage eine Höhe von etwa 1,5 bis 5 ct pro Kilowattstunde für einen Bemessungszeitraum von einem Jahr haben könnte. Dabei ist insbesondere eine gewisse Unsicherheit mit Blick auf die Mehrkosten der Ersatzbeschaffung bzw. die Entwicklung der Marktpreise berücksichtigt, wobei sich Preisdifferenzen am oberen Rand vermutlich auch nur in wenigen Monaten realisieren werden.

Die Umlagehöhe hängt auch davon ab, wie sich die Ersatzkäufe zeitlich verteilen, über welchen Bemessungszeitraum die Umlage angesetzt wird, und wie stark die Einsparungen ausfallen, die durch die Umlagehöhe und weitere Maßnahmen bewirkt werden.

Wann wird die Höhe der Umlage bekannt gegeben?

Die Höhe der Umlage soll am 15. August 2022 auf der Homepage von THE veröffentlicht werden. Ihre Höhe wird immer wieder überprüft und richtet sich nach der Höhe der Ersatzbeschaffungskosten.

Welche Unternehmen haben Anspruch auf finanziellen Ausgleich für die höheren Ersatzbeschaffungskosten und gibt es da Grenzen bei der Erstattung?

Ja, es gibt Grenzen. Antragsberechtigt für den Kostenausgleich sind nur Importeure von Erdgas nach Deutschland – nicht etwa alle Energieversorgungsunternehmen. Sie müssen von einem Ausfall von Gasimportverträgen und entsprechenden Mengen unmittelbar betroffen sein. Die Verträge müssen eine Lieferung in das deutsche Gasmarktgebiet vorsehen. Erfasst sind zudem nur Bestandsverträge, die vor dem 1. Mai 2022 abgeschlossen wurden. Die Regeln gelten auch nur zur Erfüllung von Lieferpflichten der Importeure, die am Tag des Inkrafttretens der Verordnung bestanden.

Wer prüft die Berechnung der Zusatzkosten?

Die Gasimporteure müssen die entstandenen Mehrbeschaffungskosten von einem Wirtschaftsprüfer oder weiteren in der Verordnung genannten Prüfern testieren lassen und nur diese tatsächlichen Mehrbeschaffungskosten können von den Gasimporteuren geltend gemacht werden. Daneben hat die Bundesnetzagentur als unabhängige Behörde eine Überwachungsfunktion.

Bereits jetzt erhöhen ja Unternehmen die Preise für die Verbraucher. Würde die Umlage noch zusätzlich darauf kommen oder wird sie verrechnet?

Die Umlage selbst ist für alle Gas-Lieferanten (gerechnet in Cent pro Kilowattstunde) gleich hoch. Sie fällt zusätzlich zu bereits bestehenden Preisbestandteilen an – diese Preisbestandsteile sind angesichts der hohen Gaspreise insgesamt in der Regel ebenfalls gestiegen.

Das ist kein leichter Schritt, aber die Umlage erlaubt damit eine gleichmäßigere Verteilung der Lasten. Die Alternative, die Mehrkosten der Ersatzbeschaffung nur auf die Kunden von Gasimporteuren, deren zugesagte Lieferungen aus Russland ausfallen, weiterzuwälzen, würde dagegen zu extremen Diskrepanzen führen und in der Wirtschaft zu Wettbewerbsverzerrungen: Ein Beispiel: So würde dann ein Glashersteller um ein vielfaches höhere Preise zahlen müssen, ein anderer wiederum nicht.

In welchem Zeitraum wird die Umlage erhoben?

Die Umlage greift zum 1. Oktober 2022 und endet am 1. April 2024. Die Abrechnung erfolgt grundsätzlich bis zum 30. September 2024. Die Umlage wird monatlich abgerechnet und kann alle drei Monate angepasst werden. Sollte Russland seine vertraglich zugesicherten Mengen wieder vollumfänglich erfüllen, wird die Preisanpassung auf null gesetzt.

Ab wann greift die Rechtsverordnung und wie lange gilt die Rechtsverordnung?

Die Umlage ist zeitlich befristet. Sie greift ab dem 01.10.2022, d.h. die Umlage soll zum 1.10. umgesetzt werden und zeitlich befristet gelten bis zum 30.09.2024.

In diesem Zeitraum werden Erstattungsansprüche der Unternehmen berücksichtigt, die bis zum 01.04.2024 entstanden, geltend gemacht und geprüft worden sind.

Das heißt, der sogenannte Saldierungszeitraum ist der 01.10.2022 bis 01.04.2024 (s.o). Die Zeit vom 01.04.2024 bis 30.09.2022 dient der administrativen Abwicklung. Da die Umlage erst ab dem 01.10.2022 greift, müssen die Gasimporteure bis dahin die Kosten und Verluste der Ersatzbeschaffung vollständig selbst tragen.

Stand: 4. August 2022
Quelle: https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/F/faq-gasumlage.html
© 2022 BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND KLIMASCHUTZ

Ablesung

Wir sind nicht mehr Kunde der Stadtwerke Gütersloh. Warum wollen Sie dann unsere Zähler ablesen?

Die Netzgesellschaft Gütersloh mbH ist als Netzbetreiber für die Erfassung aller Zählerstände zuständig, unabhängig davon, von welchem Energiehändler der Kunde versorgt wird. Obwohl die Netzgesellschaft Gütersloh mbH eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadtwerke Gütersloh GmbH ist, findet durch sie kein Energievertrieb statt, da hierfür die Stadtwerke Gütersloh selbst zuständig sind.

Warum machen Sie keine Termine für die Ablesung?

Wir müssen über 70.000 Zähler in drei Wochen ablesen, da ist uns eine Terminvereinbarung leider nicht möglich.

Ich möchte nicht, dass Sie vorbeikommen! Warum bekomme ich keine Selbstablesekarte? 

Aktuell sind wir leider technisch dazu noch nicht in der Lage.

Gewerbekunden

Warum ist meine Leistungsspitze so hoch?

Ihre Prozessabläufe in Ihrer Firma sind uns nicht bekannt. Hat Sich etwas an Ihrer Maschinenstruktur geändert? War etwas Besonderes in dem Zeitraum?

Können wir das Zahlungsziel der monatlichen Rechnung auf 30 Tage erhöhen?

Nein. Unser Zahlungsziel bleibt bei 14 Tagen. Wir gehen bereits in Vorleistung, beispielsweise mit der Stromlieferung.

Stadtbus

Hat das Fahrpersonal die Vorgabe zu warten, bis ich mich auf einen Sitzplatz gesetzt habe?

Grundsätzlich nicht. Der Fahrgast ist nach Punkt 3.2 Absatz 3 der Beförderungsbedingungen verpflichtet, sich beim Betreten des Fahrzeuges stets einen festen Halt zu verschaffen. Der Fahrgast soll sich daher auf den nächsten freien Sitzplatz setzen oder gegebenenfalls das Fahrpersonal beim Einstieg auf mögliche Beeinträchtigungen aufmerksam machen. Dass mobilitätsbehinderten Fahrgästen eine besondere Unterstützung zukommt, ist selbstverständlich.

Darf ich im Stadtbus ein Fahrrad mitnehmen?

Ja, wenn die Platzverhältnisse es zulassen, kann der Fahrgast ein Fahrrad mitnehmen. Voraussetzung dafür ist, dass er zu seinem gültigen Ticket ein FahrradTicket gelöst hat, das er beim Fahrpersonal (EinzelTicket) oder im Servicezentrum am ZOB (MonatsTicket) erwerben kann. Der Fahrgast hat sein Fahrrad persönlich unterzubringen und zu beaufsichtigen, um die Beschmutzung und Gefährdung anderer Fahrgäste zu vermeiden.

Warum setzen Sie nicht mehr Gelenkbusse ein?

In den vergangenen Jahren haben wir die Anzahl von Gelenkbussen erhöht, um dem gestiegenen Fahrgastaufkommen in den Spitzenzeiten gerecht zu werden. Ausschließlich Gelenkbusse einzusetzen ist wirtschaftlich nicht vertretbar, sodass in einem ausgewogenen Verhältnis Solo- und Gelenkbusse bedarfsgerecht im Einsatz sind.

Was ist ein Kurzstreckenticket und für wie viele Haltestellen gilt dieses?

Ein Kurzstreckenticket berechtigt zu einer Fahrt über maximal vier Haltestellenabstände auf einer Stadtbuslinie. Der Fahrgast steigt an einer Haltestelle ein und darf noch drei Haltestellen weiterfahren. Die Aushangfahrpläne an den Haltestellen sind in der Perlenschnur diesbezüglich gekennzeichnet.

Was ist der Unterschied zwischen einem ALT und einem AST?

Das Anruf-Linien-Taxi (ALT) fährt wie ein Linienbus von ca. 20:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr nach Fahrplan und auf der Strecke der jeweiligen Stadtbuslinie, von Haltestelle zu Haltestelle nach telefonischer Anmeldung bis spätestens 30 Minuten vor Fahrtbeginn.
Das Anruf-Sammel-Taxi (AST) fährt täglich von ca. 22:00 Uhr bis ca. 1:00 Uhr, sonn- und feiertags von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr, von Ihrer Haltestelle bis zu jeder beliebigen Stadtbushaltestelle. Auf Wunsch auch darüber hinaus bis vor Ihre Haustür in einem Umkreis von ca. 500 Metern. Auch hier ist eine telefonische Anmeldung erforderlich. Zudem wird für eine AST-Fahrt ein Servicezuschlag von 3 Euro erhoben, der zuzüglich zum regulären Ticket zu lösen ist.

Darf ich mit einem EinzelTicket umsteigen?

Ja, EinzelTickets berechtigen zu einer einmaligen Fahrt in Richtung auf das Fahrziel und innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches, für den sie gelöst sind.
Im Tarifgebiet Gütersloh (PS 1GT) kann man mit einem EinzelTicket umsteigen, die Fahrt unterbrechen und zurückfahren. Wichtig ist, dass die Fahrt ab dem Zeitpunkt der Entwertung innerhalb von 90 Minuten abgeschlossen ist.

Bäder

Parken

In unseren Bädern ist das Parken kostenlos möglich. Unsere Parkplätze sind vor Ort ausgeschildert.

Was passiert mit gefundenen Sachen?

Liegengebliebene und gefundene Sachen, werden von unseren Mitarbeitern an der Kasse abgegeben und dann separat aufbewahrt. Vermissen Sie etwas? Dann melden Sie sich doch unter der Telefonnummer 05241 822164. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Geburtstag feiern in der Welle

Feiert euren Kindergeburtstag von Montag bis Samstag mit Freundinnen und Freunden in der Welle. Als Geburtstagskind hast du freien Eintritt und einen Geburtstagsschmaus an deinem Geburtstagstisch.

Warum sind an Feiertagen, Wochenenden und in den Ferien die Preise teurer?

Aufgrund von höherem Besucherandrang an diesen Tagen, steigen die Unterhaltskosten, damit für Ihre Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit gesorgt ist.

Wellenbetrieb im Wellenbecken

„Die Welle“ startet alle 30 Minuten zur vollen und halben Stunde und dauert ca. 10 Minuten.

Partner

Rabatte sind für Sportnavi- und Studio84-Mitglieder möglich.

Menschen mit Behinderung

Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Gehbehinderung haben bei uns großzügige Umkleidekabinen und spezielle Duschen. Fast alle Schwimmbereiche lassen sich barrierefrei erreichen. Auf dem Weg zum Kleinkinderbereich in der Welle begegnen Ihnen Treppen und kleine Stufen.

Essen und Trinken

In unserem Welle-Bistro ist für den kleinen Hunger zwischendurch gesorgt. Gezahlt wird bequem mit Ihrem Chip-Armband. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Verzehr von mitgebrachten Speisen und Getränken nicht gestattet ist –ausgenommen Babynahrung natürlich.

Sicherheit und Ordnung

Auch in einem Schwimmbad gibt es Regeln. Bitte beachten Sie die Haus- und Badeordnung des Hauses.

Wasser-Spaß-Parcours

Jeden Samstag zwischen 15:30 Uhr und 18:30 Uhr ist für die sportlichen Kids und Teens ein Wasser-Parcours im Schwimmerbecken der Welle aufgebaut. Für die Schwimmer sind in der Zeit drei von sechs Bahnen im Becken reserviert. Ausgenommen sind Ferien und Feiertage sowie Tage an denen Sonderveranstaltungen stattfinden.

Ab wann darf mein Kind alleine schwimmen gehen?

Ab dem 7. Lebensjahr mit guter und sicherer Schwimmfähigkeit. Ein „Seepferdchen“-Abzeichen bedeutet nicht automatisch, dass sich Ihr Kind sicher im Wasser bewegt. Der Strömungskanal und schwimmen in der Welle während des Wellenbetriebs sowie andere Hindernisse stellen sogar für Erwachsene und erfahrene Schwimmer eine Herausforderung dar. Überzeugen Sie sich bitte, bevor Sie Ihr Kind alleine baden schicken, wie es um seine Schwimmfertigkeit bestellt ist.

Fit und gesund

Sie möchten etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden tun oder einfach nur Ihre Fitness verbessern? Dann schauen Sie sich doch unsere Kursangebote an. Dort ist bestimmt etwas für Sie dabei.

Schwimmen lernen von Kindern und Erwachsenen

Schwimmen lernen kann jeder. Egal ob im Kindes- oder Erwachsenenalter. Melden Sie sich gleich an.

Gutscheine

Sie möchten jemanden mit einem Gutschein für die Welle, die JärveSauna oder mit einem Massage-Gutschein überraschen? Kein Problem. Sie können bequem von zu Hause aus im Web-Shop der Stadtwerke Gütersloh Ihre Gutscheine in kürzester Zeit selbst ausdrucken oder sich via Post nach Hause senden lassen. Ganz wie Sie möchten.

Verwöhnen lassen mit unseren Wellnessangeboten

Entspannend und heilend zugleich – Massagen sind die wohl beliebtesten Anwendungen, die es im Wellnessbereich gibt. Sie lindern Muskelverspannungen, Schmerzen und schenken eine wohltuende Auszeit, die man im stressigen Alltag der heutigen Zeit gut gebrauchen kann. Gönnen Sie sich doch mal eine wohltuende und entspannende Massage. Und kombinieren Sie dies mit einem Aufenthalt in der Sauna, um den Alltag komplett hinter sich zu lassen. Wir bieten ein vielfältiges Angebot von Ayurveda bis hin zur Massage der Hawaiianischen Art. Soll es vielleicht auch eine kosmetische Gesichtsbehandlung sein? Auch hier haben wir verschiedene Angebote für Sie.

Was ist los bei den Bädern Gütersloh?

Veranstaltungen und Events vom Schwimmbecken bis zur Sauna: Bei uns gibt es ein besonderes Programm. Ob Disco in der Welle, Stadtschwimmen in Gütersloh oder langes Saunieren mit besonderen Specials in der Mitternachtssauna. Bei uns gibt es immer etwas Neues zu erleben. Mehr hier.

Netzgesellschaft Gütersloh

Energiespartipps für den Alltag

Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen ist so wichtig wie nie. Wie also können wir am besten im eigenen Haushalt unseren Energieverbrauch reduzieren? Der Energieverbrauch im Haushalt ist abhängig von der Haushaltsgröße, dem spezi­fischen Verbrauch einzelner Geräte und Ihrem persönlichen Verhalten. Wir haben Ihnen die wichtigsten Tipps zum Energiesparen im Alltag zusammengestellt - kurz, knapp und übersichtlich. Unsere "Top 10" helfen Ihnen, ganz einfach Energie und Wasser zu sparen und dabei auch etwas Gutes für das Klima und die Umwelt zu tun.

1. Kein warmes Wasser verschwenden

Duschen statt Baden spart eine Menge Energie. Aber auch beim Duschen sollte man auf sein Verhalten achten: einfach kürzer duschen und Duschtemperatur absenken. Lassen Sie das Wasser nicht unnötig laufen. Das gilt natürlich auch beim Händewaschen und Zähneputzen.

2. LED-Lampen einsetzen und Licht nur bei Bedarf einschalten

  • Es lohnt sich, Energiespar-Lampen und LEDs zu nutzen, denn LED-Lampen verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom bei einer rund zehnmal längeren Lebensdauer. So machen sich die höheren Kosten für die Anschaffung der Lampen schnell bezahlt.
  • Lampen im Außenbereich mit Bewegungsmelder nutzen: Dann schaltet sich das Licht nur an, wenn es gebraucht wird.

3. Kühl- und Gefriergeräte richtig verwenden

Auch beim täglichen Gebrauch der Kühlschränke und Gefrierschränke lässt sich Energie sparen:

  • Kühlschrank-Innentemperatur senken: 7 °C sind i.d.R. ausreichend und sparen gegenüber 5 °C rund 15 % Energie.
  • Gefriertemperatur überprüfen: Eine Temperatur von -18 °C ist ausreichend. 
  • Tür des Kühlschranks oder Gefriergeräts schnell wieder schließen.
  • Keine warmen Speisen in den Kühlschrank stellen oder einfrieren.
  • Regelmäßig Gefrierfach abtauen
  • Kühlschränke und Gefriergeräte nicht neben Wärmequellen wie Heizkörpern oder Sonnenfenstern aufstellen.
  • Alte, ineffiziente Geräte austauschen.

4. Stand-by-Verluste vermeiden

Auch der Standby-Modus braucht Energie. Stand-by-Verbräuche im Haushalt werden oft unterschätzt und können sich leicht auf über 100 Euro pro Jahr und mehr addieren. Dabei kann es ganz einfach sein: 

  • Geräte wir Drucker oder Kaffeemaschinen immer erst einschalten, wenn sie wirklich gebraucht werden.
  • Fernseher, PCs, Soundsystem und Spielekonsolen an schaltbare Steckerleisten anschließen. So können Sie die Geräte komplett ausschalten.
  • Ladegeräte für Handy, Kameras etc. nach Gebrauch aus der Steckdose ziehen.

5. Richtig heizen: Raumtemperatur um einen Grad senken

Die Heizkosten sind abhängig von der gewünschten Raumtemperatur. Klingt simpel oder? 

  • Bewusst heizen: Pro Grad Celsius mehr steigen die Heizkosten um rund sechs Prozent. Jedes Grad weniger sorgt also dafür, Energie und Kosten zu sparen.
  • Heizung regelmäßig entlüften.
  • Stoß- statt Kipplüften: Fenster 1-5 Minuten weit öffnen und dabei das Heizungsventil schließen.
  • Halten Sie die Türen von beheizten bzw. zu unbeheizten Räumen geschlossen. 
  • Schließen Sie am Abend die Rollläden, damit die Wärme nicht nach außen abgegeben werden kann.
  • Setzen Sie die Nachtabsenkung richtig ein: Durch eine möglichst lange Nachtabsenkungsphase wird Energie eingespart. Je nach Gebäude kann die Raumtemperatur nachts um bis zu 5 °C abgesenkt werden.

6. Wäsche bei niedrigen Temperaturen waschen 

Rund drei Viertel des Stroms benötigt die Waschmaschine zum Erwärmen des Wassers, die Mechanik (Schleudern und Drehen der Trommel) hat wenig Einfluss. Mit einer Verringerung der Waschtemperaturen lässt sich daher besonders viel Strom sparen. 

  • 30 bis 40 Grad-Waschgänge sind für die meisten Textilien ausreichend.
  • Ökoprogramme nutzen: Das dauert zwar oft länger, verbraucht aber weniger Energie.
  • Waschmaschine abhängig vom Programm möglichst voll machen: zwei halbe Füllungen verbrauchen etwa 30 Prozent mehr Strom.
  • Wäsche auf einem Wäscheständer trocknen lassen oder gut schleudern, bevor sie in den Trockner kommt: Dies verbraucht ca. 25 Prozent weniger Strom.

7. Stromverbrauch beim Kochen halbieren

Wer in der Küche einige einfache Regeln berücksichtigt, kann ohne größere Anschaffungen den Stromverbrauch beim Kochen halbieren:

  • Induktions-Kochstellen sparen besonders im Bereich des Ankochens, Erhitzens und bei kurzen Garzeiten Energie.
  • Wasser im elektrischen Wasserkocher erhitzen – geht übrigens auch schneller.
  • Kochtopf mit gut schießendem Deckel benutzen.
  • Eier im Eierkocher zubereiten – spart Strom und Wasser.
  • Mikrowellengerät für kleine Mengen und kurze Garzeiten nutzen

8. Backofen energiesparend nutzen

  • Backofen möglichst nicht vorheizen. Die Backzeit ist zwar etwas länger, braucht aber trotzdem rund 17 Prozent weniger Energie.
  • Wenn möglich Umluft nutzen: Braucht rund 30 °C weniger Temperatur und Sie können mehrere Ebenen gleichzeitig nutzen.
  • Nachwärme nicht verschwenden: rund 10 Minuten vor Ende der Garzeit Gerät ausschalten.
  • Kleine Mengen wie 2-4 Brötchen sind viel sparsamer auf dem Toaster aufgebacken. Er benötigt nur 1/5 der Energiemenge des Backofens.

9. Geschirr nachhaltig in der Maschine spülen

Die richtige Verwendung des Geschirrspülers spart Energie und benötigt weniger Wasser.

  • Geschirr nicht vorher abspülen, sondern nur grobe Reste entfernen.
  • Geschirrspüler erst starten, wenn er voll beladen ist.
  • Spülprogramme mit 55 °C sparen gegenüber 65 °C-Programmen rund 25 Prozent Energie.
  • Vorsicht bei der Wahl von Kurz- und Schnellprogrammen: Sie brauchen mehr Energie und Wasser. Nutzen Sie lieber die ECO-Programme, auch, wenn es länger dauert.
  •  Der energieeffiziente Geschirrspüler ist im Verbrauch günstiger als per Hand abzuwaschen.

10. Alte Geräte tauschen und auf das Energielabel achten

Alte und ineffiziente Geräte sollten ausgetauscht werden. Das Energielabel ist eine europaweit vorgeschriebene Verbraucherinformation, die Geräte nach ihrem Energieverbrauch in Klassen einteilt, um sie auf einen Blick vergleichbar zu machen. Dies hilft bei der Auswahl neuer Geräte. Die Klassen werden mit farbigen Balken gekennzeichnet von dunkelgrün (niedriger Verbrauch) bis rot (hoher Verbrauch).

Unser Beitrag zum bundesweiten Energiesparen

Die aktuelle Lage an den Energiemärkten zwingt uns alle dazu, noch bewusster mit Energie umzugehen. Und das gilt für Gas und Strom! 

Mit gutem Beispiel voran: Wir bitten nicht nur alle Gütersloherinnen und Gütersloher Energie zu sparen, sondern leisten natürlich auch mit verschiedenen Maßnahmen unseren Beitrag zum bundesweiten Energiesparen.

Unabhängig von den kontinuierlichen Energiesparmaßnahmen innerhalb unserer Unternehmensgruppe, z.B. dem Einsatz von LED-Beleuchtung und dem Energiemanagement, haben wir insbesondere seit März 2022 weitere gravierende Energiesparmaßnahmen umgesetzt. Neben vielen kleineren Einzelmaßnahmen zählen dazu insbesondere

  • Zentral gesteuerte und dauerhafte Absenkung der maximalen Raumtemperatur in den Büros und in den Werkstätten
  • Zentral gesteuerte Maßnahmen zur Reduzierung des Warmwasser-Verbrauchs
  • Absenkung der Temperatur im Sportbecken der „Welle“ auf 27°C
  • Absenkung der Temperatur im Nordbad-Hallenbad (Sportbecken) auf 27°C
  • Absenkung des Sportbeckens im Nordbad-Freibad auf 23°C

Fragen? Wünsche? Anregungen?

Für alles, was Sie auf diesen Seiten nicht finden oder loswerden können, sind wir natürlich gerne für Sie da. Unsere Mitarbeiter freuen sich aber auf Ihren Besuch oder Ihre Nachricht.

Kundenzentrum der Stadtwerke Gütersloh
Berliner Str. 19

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