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Keine Lebensqualität ohne Steckdose und Wasserhahn

Keine Lebensqualität ohne Steckdose und Wasserhahn: Was wir täglich für Sie tun...

Auch beim Thema E-Mobilität immer am Ball: Beste infrastrukturelle Rahmenbedingungen in der Stadt zu schaffen ist unser Anspruch.

Über Nacht das Handy laden und morgens mit einer heißen Dusche in den Tag starten, mit dem Stadtbus pünktlich zur Schule, zur Arbeit oder zum Date fahren, online die Verbindung checken und mit Freunden in Kontakt bleiben: Viele grundlegende Dienstleistungen und Güter sind für uns nicht nur alltägliche, sondern ganz selbstverständliche Lebensinhalte geworden. Wir nutzen Wasser und Gas, Strom, Nahverkehr und Internet Tag für Tag zu absolut leistbaren Konditionen – und definieren darüber unseren Lebensstandard. Möglich machen das kommunale Versorger wie die Stadtwerke Gütersloh. Am bundesweiten „Tag der Daseinsvorsorge“ am 23. Juni zeigen sie auf, dass die Welt ohne sie stillstehen würde.

Ein echtes Zukunftsthema ist hierbei der Breitbandausbau, der in Gütersloh unter anderem durch die Stadtwerke-Töchter Netzgesellschaft Gütersloh und BITel mit großen Schritten vorangetrieben wird. Eine leistungsfähige Internetleitung wird als einzige Möglichkeit, den wachsenden Datenverkehr zu bewältigen, in der Stadt wie auf dem Land immer wichtiger. BITel setzt sich für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinden ein und treibt deshalb den Glasfaser-Ausbau in der Region voran – ganz im Sinne der kommunalen Daseinsvorsorge. So konnten in Gütersloh bereits große Projekte im Gebiet „Auf dem Stempel“, im Umfeld der Fritz-Blank-Straße sowie im Isselhorster Neubaugebiet „Krullsbachaue“ erfolgreich umgesetzt werden. Die Menschen vor Ort profitieren von einer hohen Zukunftsfähigkeit und einer deutlichen Wertsteigerung ihrer Immobilien für viele Jahre.

Damit alles in richtigen Bahnen läuft, bedarf es einem gut gepflegten Versorgungsnetz für Telefon und Internet, Strom, Gas und Wasser. In weiten Teilen wird auch diese „Pulsader der Stadt“ durch eine Stadtwerke Gütersloh-Tochter auf Stand gehalten: Die Netzgesellschaft Gütersloh baut und wartet alle benötigten Zuleitungen bis in die Haushalte und kümmert sich im Störfall um eine schnelle Instandsetzung – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Als Ergebnis kann man sich in Gütersloh darauf verlassen, dass der Strom zuverlässig und mit geringsten Ausfallquoten aus der Steckdose kommt, das Wasser jederzeit auf Wunsch aus dem Hahn läuft und auch die Versorgung mit Gas Tag und Nacht stabil funktioniert. Ohne die Netzgesellschaft würden also weder Dusche und Handy noch die Heizung oder der Herd funktionieren – unser Alltagskomfort wäre von jetzt auf gleich verloren.

Das wäre natürlich auch der Fall, wenn beispielsweise die für die Verbraucher erzeugte Strommenge deutlich unter dem Bedarf von Industrie und privaten Endkunden bliebe. Auch hier sind die Stadtwerke Gütersloh in den vergangenen Jahren sehr aktiv: Mit Beteiligungen an zwei Windparks in der Region sowie dem in Eigenregie gebauten „Windpark Gütersloh“ steht das Thema der Energiewende vor Ort ganz weit oben auf dem Handlungsplan. Allein durch Windenergie werden jährlich weit über 70 Millionen Kilowattstunden erzeugt und insgesamt 25.800 Haushalte versorgt. Hinzu kommen zahlreiche große Photovoltaik-Anlagen auf eigenen Dächern und kleinere Anlagen wie Blockheizkraftwerke. Um die spannungsgenaue Verteilung auf die Haushalte kümmert sich dann wieder die Netzgesellschaft als Betreiber von insgesamt drei Umspannwerken im Stadtgebiet, in denen neben dem lokal erzeugten Strom auch die Energie aus Kraftwerken und regionalen Produzenten verarbeitet wird.

Als Grundversorger sind die Stadtwerke Gütersloh gleichzeitig wohl auch der wichtigste Lebensmittelproduzent der Stadt, denn nicht ohne Grund wird unserem Trinkwasser die Eigenschaft als „Lebensmittel Nummer eins“ zugesprochen. Seit mehr als 100 Jahren wird die Bevölkerung mit dem lebenswichtigen Element versorgt – heute mit durchschnittlich über 120 Litern pro Tag und Person. Dabei beginnt das Aufgabengebiet mit der Förderung des Grundwassers, führt über die Filterung samt strenger Qualitätskontrollen und endet in der Verteilung des Wassers aus den drei Wasserwerken ins Gütersloher Leitungsnetz. Um die Qualität immer über die Maßen hoch zu halten, können die Stadtwerke auf ein eigenes Labor für Trinkwasser und Umweltschutz zurückgreifen, zugleich wird durch enge Kooperationen mit der Landwirtschaft schon lange vor der Förderung angesetzt, damit es gar nicht erst zu qualitätsmindernden Verunreinigungen kommt.

Genutzt wird das Trinkwasser dann frisch aus der Leitung zum Kochen und Trinken, Duschen, Waschen oder für die Toilettenspülung. Und noch jemand freut sich über reichlich Wasser: Die Gütersloher Bäderbetriebe als weiterer Bereich der Unternehmensgruppe Stadtwerke Gütersloh. Im „Nordbad“ und in der „Welle“ ist das Wasser beliebter Bestandteil der Freizeitgestaltung, die ebenfalls ein unverzichtbares Element der kommunalen Daseinsvorsorge bildet. Mit der Kernsanierung des Freizeitbades „Welle“ und dem Neubau des Hallenbades am Freibad-Standort „Nordbad“ wurde in den vergangenen Jahren viel in diesen Bereich investiert, sodass sich die Besucher auch hier auf technisch einwandfreie Einrichtungen freuen dürfen.

Um diese und viele weitere Angebote in Gütersloh auch ohne Auto wahrnehmen zu können, pünktlich zur Schule und zur Arbeit zu kommen oder eine Shoppingtour ohne Parkplatzsuche zu starten, kümmert sich die Stadtwerke-Tochter „Stadtbus Gütersloh GmbH“ um den öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt. Auf elf Buslinien und weiteren Bedarfslinien wird das komplette Stadtgebiet an den zentralen Knotenpunkt, den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in der Innenstadt, sowie den Nah- und Fernverkehr angeschlossen. Über 3,7 Millionen Fahrgäste nutzen das Angebot im Jahr – Tendenz steigend. So spielt auch an dieser Stelle der Unternehmensgruppe der Umweltschutz eine zentrale Rolle.

Allein der Aufgabenbereich der Stadtwerke Gütersloh deckt also eine riesige Vielfalt an Dienstleistungen und Produkten der Daseinsvorsorge ab – und ohne all das wäre es in Gütersloh dunkel, kalt und ziemlich trocken. Dem Motto des bundesweiten Tages der Daseinsvorsorge kommt die Unternehmensgruppe somit in bester Manier nach: „Wir halten Deutschland am Laufen.“

 

Unternehmensgruppe Stadtwerke Gütersloh
Die Stadtwerke Gütersloh, die Netzgesellschaft Gütersloh, die Bäderbetriebe und die Stadtbus Gütersloh GmbH bilden die Unternehmensgruppe Stadtwerke Gütersloh, ergänzt durch den Telekommunikationsanbieter BITel. Sie alle sind starke Anbieter der kommunalen Daseinsvorsorge. Insgesamt sorgen 461 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass Gütersloh mit Energie, Wärme und Wasser versorgt wird.