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Gut besucht: Unsere Vortragsveranstaltung zur E-Mobilität

Rund um das Thema „Lade-Lösungen für Elektro-Fahrzeuge“ drehte sich die jüngste Vortragsveranstaltung im Kundenzentrum der Stadtwerke-Gütersloh.

Im Mittelpunkt des Interesses stand insbesondere das nachhaltige Stadtwerke-Angebot „GT-Ladebox“, mit dem ein strombetriebenes Fahrzeug sicher und schnell im Eigenheim aufgeladen werden kann.

Technische Voraussetzungen, finanzielle Fördermöglichkeiten, Montage und Inbetriebnahme: In Kurzvorträgen informierten Gunnar Gühlstorf, Vertriebsleiter der Stadtwerke Gütersloh, und Frank Ladwig von der Firma Westaflex über Wissenswertes sowie Vorteile dieser bequemen Form der Lade-Möglichkeit für Elektro-Fahrzeuge. Rund 30 Teilnehmer waren in unser Stadtwerke-Kundenzentrum gekommen – teils aus privatem Interesse, teils als Vertreter von Vereinen oder Unternehmen. Manche Besucher brachten auch bereits ein großes Maß an eigenen Erfahrungen und Wissen zum Thema „E-Mobilität“ mit. Andere informierten sich über grundlegende Aspekte der Mobilität der Zukunft.

Von der privaten Ladebox bis zur öffentlichen Ladesäule wurden gemeinsam mit den Experten verschiedenste Aspekte der Lade-Möglichkeiten erläutert und diskutiert. „Wir beobachten, dass sich immer mehr Gütersloher für ein Elektro- oder Hybrid-Fahrzeug entscheiden“, sagt Gunnar Gühlstorf. „Im Juli gab es im Stadtgebiet mehr als 300 Pkw dieser Art.“

Sie alle könnten ganz bequem und sicher mit dem Stadtwerke-Produktpaket „GT-Ladebox“ direkt am Eigenheim oder in der Firma geladen werden – unabhängig von Modell oder Steckertyp. „Die GT-Ladebox stellt die perfekte Verbindung von Eigenheim oder Firmenstandort und Elektromobil dar und eignet sich auch zur Nachrüstung bestehender Gebäude“, erklärt Gühlstorf wesentliche Vorteile. Ob am Carport, in der Garage oder an der Hauswand: Die Ladebox hat eine handliche Größe und kann direkt am Stellplatz des Fahrzeugs montiert werden.

„Je nach Fahrzeugtyp und Akku lässt sich die Ladedauer mit der GT-Ladebox auf bis zu zwei Stunden verkürzen und ist zudem sehr viel sicherer als die Aufladung an einer haushaltsüblichen Steckdose“, so Gühlstorf. An verschiedenen Pkw-Modellen zeigten die Experten Unterschiede in der Gesamtreichweite, der Ladeleistung und -dauer oder der Batteriekapazität auf.

Mit einer Leistung von bis zu 22 Kilowatt ist das Produkt der Stadtwerke Gütersloh ausgestattet. Über eine haushaltsübliche Steckdose fließen dagegen nur 2,3 Kilowatt pro Stunde in ein angeschlossenes E-Fahrzeug. „Unser Produktpaket zeichnet sich durch Geschwindigkeit, Sicherheit und Verlässlichkeit aus“, betont Gühlstorf. „Denn, wir bieten einen kompletten Rundum-Service, der von der individuellen Beratung über die Prüfung der Anschlussfähigkeit im privaten und öffentlichen Stromnetz bis hin zur Montage der hauseigenen Ladestation reicht.“

Dabei setzen die Gütersloher Stadtwerke auch auf die Kompetenz von Fachbetrieben vor Ort. Lokale Elektro-Betriebe übernehmen Montage und Inbetriebnahme der Ladebox. Und auch die Ladebox selbst kommt direkt aus der Stadt von der Firma Westaflex. Die Gesamt-Koordination liegt in den Händen der Stadtwerke. „Hochwertige Verarbeitung und Qualität ‚Made in Gütersloh‘“, versprachen Frank Ladwig und Gunnar Gühlstorf den Gästen.

Das Produktpaket „GT-Ladebox“ zeichnet sich auch durch eine Förderfähigkeit aus, denn in Verbindung mit dem umweltschonenden GT-Ladestrom entspricht die Ladebox den Kriterien des Förderprogramms „progres.nrw“. Die Förderhöhe beträgt im privaten Bereich 50 Prozent der förderfähigen Kosten und maximal 1.000 Euro pro Ladepunkt. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, muss der Antrag vor dem 20. November 2018 gestellt werden.