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Die "Welle": Stadtwerke Gütersloh feiern ein Jahr Wiedereröffnung

Beliebt und vielseitig: Die "Welle" ist seit einem Jahr wiedereröffnet.

Genau ein Jahr ist es her, dass die „Welle“ nach umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen wiedereröffnet wurde. Seitdem besuchten mehr als 360.500 Gäste aus Gütersloh und der Region Ostwestfalen-Lippe das beliebte Freizeitbad der Stadtwerke Gütersloh. Im vergleichbaren Zeitraum 2016 waren dies mit rund 272.700 Besuchern etwa 30 Prozent mehr als vor Beginn der Renovierung. Zahlreiche Attraktionen, ein vielfältiges Kursangebot und die angenehme Atmosphäre im Freizeitbad sorgen heute für diesen anhaltend positiven Trend.

„Seit der Wiedereröffnung am 23. Januar 2018 hat sich das Freizeitbad zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt“, beschreibt Bäderleiter Marko Rempe die erfolgreiche Entwicklung. Bereits am 25. April, nur drei Monate nach der Wiederöffnung, begrüßte das Welle-Team den 100.000sten Besucher. „Es sind vor allem die vielseitigen Schwimmbecken und Erlebniswelten im Innenbereich, aber genauso das bis zu 30 Grad beheizte, ganzjährig nutzbare Außenbecken sowie die beiden 100 Meter langen Röhrenrutschen, mit dem wir alle Bevölkerungsgruppen von Jung bis Alt gleichermaßen erreichen“, betont Marco Rempe.

Insgesamt haben die Bäderbetriebe mit der „Welle“, der JärveSauna, dem Nordbad Freibad sowie dem Nordbad Hallenbad im Zeitraum vom 23. Januar 2018 bis 22. Januar 2019 die Marke von 600.000 Besuchern geknackt. Aktuell wurden etwa am Sonntag, dem 13. Januar, 2.300 Besucher in der Welle begrüßt. An den Wochentagen sind die Besucherzahlen entsprechend niedriger. Dann profitieren vor allem Kinder vom Spartarif ab 2,70 Euro. Übrigens gab es im Vergleich zu 2016 an einem gut besuchten Tag nur etwa 1.500 Badegäste in der „Welle“. 

„Diese Zahlen zeigen einmal mehr, dass wir mit der Sanierung und Renovierung Vieles richtig gemacht haben“, betont auch Stadtwerke Geschäftsführer Ralf Libuda. „Nach nur einem Jahr hat sich die neue „Welle“ in der vielfältigen Bäderlandschaft der Region etabliert. Entsprechend gut aufgestellt, blicken wir zuversichtlich in die Zukunft.“