Clever Energie sparen

Energiespartipps für Ihr Zuhause

Steigende Preise bei Gas, Heizöl, Benzin, Diesel und Strom zeigen die Knappheit von Energie. Ein Ende der Preissteigerungen ist noch nicht in Sicht. Eine Investition in erneuerbare Energien hat sich bisher gelohnt und wird sich künftig noch mehr lohnen. Das macht uns alle unabhängiger von fossiler Energie. 

Und das beste: Bereits mit einfachen Veränderungen können Sie einen weiteren Beitrag leisten und viel Energie sparen. Dazu gehören nicht nur richtiges Heizen, Strom und warmes Wasser sparen, sondern auch der richtige Umgang mit dem Internet sowie die Nutzung nachhaltiger Mobilität.

Energiespartipp der Woche

Hier finden Sie regelmäßig neue Tipps zum Sparen im Alltag. Die Einspareffekte sind abhängig vom Nutzungsverhalten und Gebäudestandard und beeinflussen sich teilweise gegenseitig. Daher lassen sie sich nicht einfach addieren. Dennoch: Jeder einzelne Beitrag ist für sich ein Gewinn.

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#TippderWoche

Heizung optimieren

Clever Temperatur senken!

Wussten Sie: 1 Grad weniger heizen, spart etwa 6 Prozent Heizkosten. Für Wohnräume sind 20 Grad ausreichend, für die Küche 18 Grad, für das Schlafzimmer 17 Grad und für das Badezimmer 16 Grad. Achten Sie darauf, dass die Heizkörper nicht durch Möbel oder Gardinen bedeckt sind, schließen Sie die Türen und lassen Sie die Fenster nicht dauerhaft auf Kipp stehen.

Pro Quadratmeter Wohnfläche sparen Sie rund 1,80 Euro pro Jahr.

Clever im Alltag sparen

Schon kleine Veränderungen im Haushalt machen einen großen Unterschied. Wenn alle mitmachen und das tun, was ihnen möglich ist, können Sie effektiv Energie sparen und gleichzeitig etwas für Ihren Geldbeutel und das Klima tun.

Gas sparen

Raumtemperatur um 1 Grad senken

Pro Grad Celsius mehr steigen die Heizkosten um rund sechs Prozent. Jeder Grad weniger sorgt also dafür, Energie und Kosten zu sparen. Halten Sie die Türen von beheizten beziehungsweise zu unbeheizten Räumen geschlossen. Schließen Sie am Abend die Rollläden, damit die Wärme nicht nach außen abgegeben werden kann. Heizen Sie nur dort, wo Sie sich regelmäßig aufhalten.

Nachtabsenkung optimieren

Setzen Sie die Nachtabsenkung richtig ein: Durch eine möglichst lange Nachtabsenkungsphase wird Energie eingespart. Je nach Gebäude kann die Raumtemperatur nachts um bis zu 5 Grad Celsius abgesenkt werden.

Regelmäßig entlüften

Mindestens zweimal im Jahr und zum Beginn der Heizperiode sollten Sie Ihre Heizkörper entlüften. Entlüftungsschlüssel sind günstig beim Händler oder Baumarkt erhältlich. Sie können damit bis zu 50 Euro im Jahr sparen.
Das gilt auch für die Fußbodenheizung. Mit passendem Werkzeug können Sie auch das selbst erledigen oder Sie fragen einen Fachmann. Die Investition lohnt sich auch, um späteren Schäden vorzubeugen.

Warmes Wasser sparen

Duschen statt Baden spart eine Menge Energie. Aber auch beim Duschen gibt es Einsparpotenzial: einfach kürzer duschen und die Duschtemperatur absenken. 5 Minuten sind völlig ausreichend. Lassen Sie das Wasser nicht unnötig laufen. Das gilt natürlich auch beim Händewaschen und Zähneputzen.

Rohre richtig isolieren

Ein Blick in den Heizungskeller lohnt sich: Sind Ihre Heizungs- und Warmwasserrohre gedämmt? Wenn nicht, dann wird schon dort viel Wärme verschwendet. Isolieren lohnt sich und ist sogar gesetzlich vorgeschrieben. Damit können Sie im Jahr bis zu 130 Euro sparen.

Heizungsanlage überprüfen

Bei alten Heizungsanlagen sind die Umwälzpumpen oft zu groß ausgelegt. Sie sind echte Stromfresser, laufen unnötig auf höchster Stufe - auch nachts und das ganze Jahr hindurch. Eine Beratung vom Experten lohnt sich. Neue hocheffiziente Pumpen verbrauchen weniger als ein Fünftel an Strom. Damit können Sie bis zu 190 Euro im Jahr sparen.

Richtig abdichten

Echte Wärmeverluste entstehen durch undichte Fenster, Türen und Rollladenkästen. Testen Sie mit einer Kerze, ob bei Ihnen Zugluft entsteht. Abdichten können Sie selbst mit einem Schaumdichtungsband oder einer Gummidichtung. Mittelfristig lohnt sich die Investition in neue Fenster, damit Sie sich rundum wohlfühlen und nebenbei Energiekosten sparen. Das kann bei einem 4-Familien-Haus rund 350 Euro Ersparnis im Jahr ausmachen.

Strom sparen

LED-Lampen einsetzen

Energiesparlampen und LEDs sind extrem energiesparend. LED-Lampen verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom bei einer rund zehnmal längeren Lebensdauer. Dadurch lohnt sich die Anschaffung zum Teil nach weniger als einem Jahr. Sie können bei einer täglichen Brenndauer von drei Stunden ungefähr 100 Euro pro Jahr an Energieverbrauch sparen.

Schon gewusst? Energiesparlampen müssen bei einem Wertstoffhof abgegeben werden, wenn sie defekt sind. LED-Lampen gehören in den Elektronikschrott.

Licht aus

Die Beleuchtung Ihres Hauses macht rund 10 Prozent Ihrer Stromrechnung aus. Schalten Sie daher nur dort Licht an, wo Sie sich aufhalten. Nutzen Sie Lampen im Außenbereich mit Bewegungsmelder. Stellen Sie das Licht so ein, dass es sich nur bei Bewegung von Menschen anschaltet und sich nicht bei herumlaufenden Katzen. Verzichten Sie auf Licht im Garten und auf nach oben gerichtetes Licht im Außenbereich, das nur zur Dekoration dient. Das schützt nebenbei Tiere, die unnötig irritiert werden.

Stand-by-Verluste vermeiden

Auch der Stand-by-Modus braucht Energie. Stand-by-Verbräuche im Haushalt werden oft unterschätzt und können sich leicht auf über 160 Euro pro Jahr addieren. Dabei kann es ganz einfach sein: Schalten Sie Geräte wie Drucker oder Kaffeemaschinen immer erst ein, wenn sie wirklich gebraucht werden. Schließen Sie Fernseher, PCs, Soundsystem und Spielekonsolen an schaltbare Steckerleisten an. So können Sie die Geräte komplett ausschalten. Ladegeräte für Handy, Kameras etc. sollten nach Gebrauch aus der Steckdose gezogen werden.

Wäsche effektiv waschen

Mit einer Verringerung der Waschtemperaturen lässt sich besonders viel Strom sparen. 30 Grad-Waschgänge sind für gering verschmutzte Wäsche völlig ausreichend. Kaltaktive Waschmittel reinigen sogar bei geringeren Temperaturen. Oft kann auf die Vorwäsche verzichtet werden – alleine das spart rund 25 Prozent Energie.
Nutzen Sie Ökoprogramme: Das dauert zwar oft länger, verbraucht aber weniger Energie. Machen Sie die Waschmaschine möglichst voll. Zwei halbe Füllungen verbrauchen etwa 30 Prozent mehr Strom.

Wäschetrockner öfters auslassen

Wenn Sie einen Trockner benötigen, nutzen Sie einen Wärmepumpentrockner.
Schleudern Sie die Wäsche vorher gut in der Waschmaschine. Nutzen Sie häufiger die Wäscheleine. Wenn Sie einen Garten oder Balkon haben und die Wäsche dort aufhängen, wird sie beim Trocknen sogar glatt und weich.

Spülmaschine richtig nutzen

Spülen mit der Spülmaschine ist energiesparender, als mit der Hand abzuwaschen. Starten Sie den Geschirrspüler aber erst, wenn er richtig voll ist. Verzichten Sie auf die Vorreinigung des Geschirrs. Reste grob entfernen genügt. Spülprogramme mit 55 Grad Celsius sparen gegenüber 65 Grad Celsius-Programmen rund 25 Prozent Energie. Nutzen Sie ECO-Programme. Kurz- und Schnellprogramme verbrauchen mehr Energie und Wasser.

Richtig Kochen

Schon mit einfachen Regeln lässt sich der Stromverbrauch in der Küche halbieren. Alleine das Kochen mit gut schießendem Deckel auf dem Topf spart bis zu zwei Drittel des Energieverbrauchs. Wasser sollten Sie im elektrischen Wasserkocher erhitzen. Eier im Eierkocher zubereiten. Für kleine Mengen und kurze Garzeiten sind Mikrowellen sehr effektiv. Nutzen Sie die Restwärme vom Herd und schalten 5 bis 10 Minuten vor Ende der Garzeit aus.

Backofen energiesparend nutzen

Heizen Sie den Backofen möglichst nicht vor. Die Backzeit ist zwar etwas länger, braucht aber trotzdem rund 17 Prozent weniger Energie. Nutzen Sie häufiger Umluft: Die braucht rund 30 Grad Celsius weniger Temperatur und Sie können mehrere Ebenen gleichzeitig nutzen. Sie können den Backofen rund 10 Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und die Nachwärme nutzen. Brötchen lassen sich sparsamer auf dem Toaster aufbacken. Er benötigt 80 Prozent weniger Energie.

Kühl- und Gefriergeräte optimieren

Kühlschränke sind die größten Energieschlucker in der Küche. Schon durch das Senken der Kühlschrank-Innentemperatur auf 7 Grad sparen Sie rund 15 Prozent Energie. Stellen Sie niemals warme Speisen in den Kühlschrank oder in das Gefriergerät. Schließen Sie die Tür wieder schnell. Beim Gefriergerät sind minus 18 Grad ausreichend. Tauen Sie das Gefrierfach regelmäßig ab. Stellen Sie die Geräte niemals neben Wärmequellen wie Heizung oder Sonnenfenster. Bei Neuanschaffungen lohnt es sich, auf die Energieeffizienz zu achten. Die Energieeffizienz-Stufe A ist sehr energiesparend.

Wasser sparen

Duschen statt baden

Eine durchschnittliche Badewanne fasst rund 180 Liter. Wer fünf Minuten duscht, verbraucht hingegen im Schnitt 60 Liter Wasser. Mit einem Sparduschkopf können Sie Ihren Wasserverbrauch sogar um weitere 50 Prozent senken. Und beim Einseifen darf das Duschwasser gerne abgestellt werden.

Wasserhahn aus

Putzen Sie die Zähne nicht bei laufendem Wasser und schon gar nicht bei laufendem Warmwasser. Der Wasserhahn sollte aus sein, das gilt auch für das Einseifen unter der Dusche, die Nassrasur und das Abspülen von Geschirr.

Defekte Wasserhähne sofort reparieren

Ein Durchflussbegrenzer, ein sogenannter „Perlator“, lässt sich in Küche und Bad mit wenigen Handgriffen ganz einfach selbst montieren. Er reduziert die durchlaufende Wassermenge um bis zu 60 Prozent. So können Sie, ohne einen Unterschied zu merken, beim Händewaschen oder Abwaschen viel wertvolles Wasser sparen.

Durchflussbegrenzer einbauen

Ein Durchflussbegrenzer, ein sogenannter „Perlator“, lässt sich in Küche und Bad mit wenigen Handgriffen ganz einfach selbst montieren. Er reduziert die durchlaufende Wassermenge um bis zu 60 Prozent. So können Sie, ohne einen Unterschied zu merken, beim Händewaschen oder Abwaschen viel wertvolles Wasser sparen.

Energie im Internet sparen

Handy nachhaltig anschaffen

Es scheint, als würden Smartphones, Tablet-PCs und Laptops nicht viel Energie verbrauchen. Doch auch die Rohstoffgewinnung, die Herstellung, der Transport und die Entsorgung von mobilen Endgeräten macht einen großen Anteil aus. Wenn Ihr Gerät Ihre Anforderungen weiterhin erfüllt, dann nutzen Sie es doch einfach noch länger. Und nicht zu vergessen, auch die Anschaffungskosten sind nicht unerheblich.

Daten sinnvoll speichern

Am meisten Energie wird von den Rechenzentren verbraucht, die all unsere Daten aus dem W-LAN und Mobilfunknetz speichern. Alleine in Deutschland macht das 16 Milliarden Kilowattstunden aus. Davon könnten 4,8 Millionen Drei-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Energie versorgt werden.
Speichern Sie nur wichtige Dokumente in einer Cloud. Alle anderen Daten wie Fotos lassen sich energiesparender auf einer externen Festplatte speichern. Sortieren Sie auch Ihre eigenen Fotos und Videos gut aus. Was würden Sie wieder anschauen? Vieles kann gelöscht werden und schafft nebenbei eine gute Übersicht.

Fernsehen vs. Streaming

Schauen Sie doch mal wieder klassisches Fernsehen – das ist wesentlich energieeffizienter. Zum Vergleich: Wenn zehn Millionen Zuschauer abends eine Sendung direkt im linearen Programm schauen, muss diese nur einmal übertragen werden. Wenn aber zehn Millionen Menschen die Sendung in der Mediathek schauen, dann muss sie eben zehn Millionen Mal wieder neu übertragen werden. Und wussten Sie: Wer eine Stunde Netflix guckt, könnte stattdessen sechs Stunden lang eine 30-Watt-Lampe anlassen.

Textnachricht vs. Audionachricht

Audionachrichten verbrauchen viel mehr Daten als Textnachrichten. Diese Daten werden gespeichert und übermittelt. Jedes Gigabyte, was eingespart werden kann, spart Energie. Die Rechenzentren verbrauchen immer mehr Energie. Gleichzeitig müssen die Rechenzentren bei steigenden Temperaturen durch den Klimawandel stark gekühlt werden.

Speichern statt neu laden

Musik, die häufiger angehört wird oder Videos, die mehrfach angeschaut werden, sollten auf Festplatte gespeichert werden, statt sie immer wieder im Streaming zu laden.

Mail-Postfach aufräumen

Löschen Sie unnötige Mails und sparen Sie damit Kapazitäten auf Servern. Wenn alle mitmachen, lohnt es sich. Alleine 300.000 gelöschte Mails können in einer Stunde rund 50 Gigabyte Festplattenkapazität auf Servern freilegen. Das entspricht einer Ersparnis von schätzungsweise 1,7 Kilogramm CO2-Emissionen.

Richtig im Internet surfen

Sparen Sie sich unnötiges googeln. Wenn Ihnen die Webadresse bekannt ist, die Sie suchen, geben Sie diese bitte direkt ein. Sie sparen damit Strom.

Schnelles Internet nutzen

Investieren Sie in die richtige Technologie. In Gütersloh wird Glasfaser immer weiter ausgebaut. Damit wird die Datenübertragung immer schneller. Sie sparen Zeit und Strom und setzten zugleich auf gutes Internet.

Clever mobil sein

Umsichtig Auto fahren

Bei steigenden Spritpreisen und hohen CO2-Emissionen wird das vorausschauende Autofahren immer wichtiger. Schon ein vorsichtiger und niedertouriger Fahrstil kann viel Benzin sparen. Vor allem häufiges Bremsen und Schalten kostet beim Autofahren unnötig Energie. Fahren Sie daher etwas langsamer und gleichmäßiger. Das vermeidet häufiges Bremsen und Anfahren. Schalten Sie auch eher in den nächst höheren Gang. Das schadet dem Motor keineswegs und spart bis zu 25 Prozent Kraftstoff. Auch ein guter Reifendruck und das Ausschalten des Motors an Ampeln oder in Staus spart den Verbrauch.

Kurzstrecken mit dem Auto vermeiden

Lassen Sie das Auto doch mal stehen und nehmen den Bus oder das Fahrrad. Zum Bäcker nebenan ist auch ein Spaziergang eine gesunde Alternative.
Besonders auf Kurzstrecken verbraucht ein Auto viel Kraftstoff. Nach dem Start sind das im Durchschnitt 40 Liter pro 100 Kilometer und nach einem Kilometer noch 20 Liter. Innerhalb von Gütersloh ist unser Stadtbus eine gute Alternative. Wenn Sie nicht auf feste Haltestellen und Abfahrtzeiten angewiesen sein möchten, können Sie auch spontan unseren Shuttle bestellen.

Klimafreundlich zur Arbeit

Lassen Sie das Auto stehen, bilden Sie stattdessen Fahrgemeinschaften oder nehmen Sie das Fahrrad. Auch Busfahren ist eine bequeme Alternative. Beim Stadtbus Gütersloh gibt es derzeitig ein besonderes Angebot: Mit dem Jobticket sind Sie schon ab 14 Euro im Monat unterwegs. Abends und an Wochenenden können sogar bis zu 4 Personen mitgenommen werden. Das Jobticket erhalten Sie vom Arbeitgeber. Und wenn dieser noch nicht mitmacht, dann sprechen Sie ihn doch darauf an.

Sharing nutzen

Benötigen Sie nur für bestimmte Anlässe ein Fahrzeug, ist Sharing genau das Richtige für Sie! Sie teilen sich das Fahrzeug und sparen schnell mehrere hundert Euro pro Monat. Das sind nicht nur Kraftstoffkosten, sondern auch hohe Anschaffungs- und Haltungskosten. Melden Sie sich einfach beim Sharing an und buchen ein Fahrzeug per App. Unsere CarSharing-Fahrzeuge fahren elektrisch und damit umweltfreundlicher.

Strom tanken

Mittelfristig lohnt es sich, von fossiler Energie unabhängig zu werden. Ein E-Auto ist eine klimafreundliche Alternative. In ganz Europa finden Sie immer mehr Ladesäulen für E-Autos, sodass auch weitere Fahrten problemlos möglich sind. Unsere Ladesäulen in Gütersloh werden zu 100 Prozent mit Ökostrom befüllt. Für Ihr Zuhause sollten Sie in eine private Stromtankstelle investieren – die Wallbox. Damit wird Ihr Auto sechsmal schneller geladen als mit einem normalen Haushaltstecker. Durch den Stecker fließt Starkstrom und Ihr normales Hausstromnetz wird nicht überlastet.

Download

Die Broschüren der ASEW bündeln alle wichtigen Tipps für Sie!

  • Stromsparen leichtgemacht
    Stromsparen leichtgemacht
    Stromsparfibel_mit-Stadtwerke.pdf
    2,26 MB
  • Heizung optimieren
    Heizung optimieren
    Heizung-optimieren_mit-Stadtwerke_Logo.pdf
    2,32 MB
  • Erdgas sparen
    Erdgas sparen
    Erdgas_sparen_mit-Stadtwerke.pdf
    2,97 MB
  • Energiesparen im Haushalt
    Energiesparen im Haushalt
    Energiesparen-im-Haushalt_mit-Logo-Stadtwerke-web.pdf
    4,61 MB

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